Lymond Chronicles

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Bine
Gast



BeitragThema: aus dem alten Forum   Di 11 Dez 2007, 21:49

Was die Lektüre betrifft - Elke, komm, laß Dich ! Hab ich endlich jemanden geködert!

Ich habe Lymond definitiv lieben gelernt! Das ist ein Leckerbissen von einem Helden! Wobei, das Beste ist eigentlich, dass man lange Zeit gar nicht weiß, ob er der Held, oder der Satan persönlich ist!

Der erste Satz des Buches schon ist einfach klasse! "Lymond is back!"

Das klang für mich schon nach einer Provokation.
Ich fand es sehr lange schwierig mit ihm warm zu werden, weil er ein sehr komplizierter, sehr raffinierter Charakter ist, den man einfach nicht durchschauen kann. Wenn man glaubt ihn zu kennen, verblüfft er einen mit einem neuen Wesenszug. Und erst allmählich lernt man Schicht für Schicht des Chamäleons Francis Crawford kennen. Erfährt alle Höhen und Abgründe seines Wesens.

Alle Bücher der Reihe, ja im Grunde alle Bücher Dunnetts haben diese Eigenheit, den Leser immer nur mit kleinen Informationshäppchen zu füttern. Man bekommt immer nur ein kleines Puzzleteil vorgesetzt und erlebt, wie sich mit der Zeit ein faszinierendes Bild vor einem aufbaut. Ein Bild, das man erst am Ende eines jeden Bandes als Ganzes begreift und einem ein Licht aufgeht. Im nächsten Band enthüllt sie stückweise einen weiteren Bereich des Mosaiks, bis sich alle Bücher zu einem prächtigen Bild fügen! Was noch dazu kommt, ist dass Lymond selber nur ein Teilaspekt ist, weil jede einzelne der Figuren interessant ist!

Christian Stewart, seine Mutter Sybilla, seine Schwägerin, natürlich sein Bruder Richard, die unvergleichliche Lady Margaret Douglas, Kate und Gideon Sommerville... Der gute Will Scott. Ich habe sie alle irgendwie "in die Familie" aufgenommen!

Ich muß zugeben, es ist keine leichte Kost. Oft ist einem Lymond nicht einmal besonders sympathisch und man zweifelt an seinen Motiven und seinem Charakter. Aber er ist eine der faszinierendsten Figuren, die ich je in einer Romanserie kennengelernt habe!

Und ja - er ist absolut anbetungswürdig, auch wenn er blond gelockt ist ! Er hat etwas katzenartiges an sich, eine Grazie, der allerdings ein knallharter Kern zu Grunde liegt. Wie eine Katze liebt er es Spielchen zu spielen - mit der Beute...

Der Moment, in dem ich begonnen habe ihn zu mögen, war als er Lord Grey of Wilton den Spanier vorgeführt hat! Da hätte ich mich totlachen können! Schon allein, dass Grey lispelt macht die Sache so wunderbar! Und dann der ganze folgende Zirkus! Göttlich!

Und es gibt eine Szene im ersten Buch, wegen der ich ihm verfallen bin - das Duell auf Flaw Valleys! Einfach grandios.

So - genug geschwärmt!

Schön, dass Du wieder zu Hause bist!

Liebe Grüße, Bine
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Elkie
Gast



BeitragThema: Re: aus dem alten Forum   Di 11 Dez 2007, 21:52

Dummerweise hab ich mein Posting davor und danach wohl gelöscht Shocked
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aus dem alten Forum
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